Das Wort dahinter: Dankbarkeit

In meiner Arbeit bei „Wort & Bildung“ geht es um mehr als nur Strukturen und Prozesse. Es geht um die Haltung, mit der wir einander begegnen. Ein zentraler Ankerpunkt meiner Philosophie ist dabei das Konzept der Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist für mich keine bloße Höflichkeitsfloskel, sondern eine Form der Aufmerksamkeit. Sie bedeutet:

  • Den Blick für das Gelingende schärfen, auch in stürmischen Zeiten.
  • Die Ressourcen des Gegenübers wertschätzen, statt nur Defizite zu verwalten.
  • Eine Resonanzkultur schaffen, in der sich Fachkräfte und Kinder gleichermaßen gesehen fühlen.

In der frühkindlichen Bildung ist Dankbarkeit der Nährboden für eine starke Interaktionsqualität. Wer mit einem dankbaren Blick in den Alltag geht, entdeckt Möglichkeiten für Entwicklung, die anderen verborgen bleiben.

Wofür ich dankbar bin

Beratung bedeutet für mich Aufmerksamkeit. In meiner Arbeit bei „Wort & Bildung“ ist Dankbarkeit der Nährboden für eine starke Interaktionsqualität. Sie schärft den Blick für das Gelingende und wertschätzt die Ressourcen jedes Einzelnen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Den Dialog mit Gott: Für die Kraft aus dem Glauben und die Ruhe im Gebet.
  • Meine Frau Corinette: Für ihren unerschütterlichen Rückhalt und ihre Liebe – mein sicherer Heimathafen.
  • Meine Familie und engsten Freunde: Für meinen Papa und meine Schwester als meine Wurzeln sowie für meine Nachbarn, die immer da sind.
  • Musik und Gemeinschaft: Für Sonja, Fabian und meinen Chor mit Jole. Ebenso für die neue Chance, in einer Band gemeinsam zu harmonieren und Teil eines Ganzen zu sein.
  • Vertrauen und Gestaltung: Für meine Regionalleitung, die mir den Raum gibt, mich auszuprobieren, und mich leitet. Gemeinsam dürfen wir aktuell eine moderne, konzeptionell durchdachte Kita entstehen lassen.
  • Heimatmomente: Für die Feriengemeinschaft in Brodau, unser Bett an der Ostsee und die Zeit in Svens Surfschule. Dort auf dem Wasser lerne ich immer wieder neu, den Wind zu nutzen und die Balance zu halten.
  • Kollegialität und Teamgeist: Für meine Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam sind wir jeder Aufgabe gewachsen, weil wir zusammenhalten und niemand auf sich alleine gestellt ist.
  • Besondere Weggefährten: Für Menschen wie Fabiola, Dr. Abrass-Kriwat und Pater Johannes, die Unglaubliches leisten.
  • Anvertrautes Vertrauen: Für die Aufgaben und Menschen, die mir in meiner Zeit als Kitaleitung anvertraut wurden.
  • Wachstum: Für die Chance, aus allen Erfahrungen zu lernen – auch aus jenen Lichtblicken am Horizont, die mich schmerzhaft und doch wunderbar gelehrt haben, wer ich heute wirklich sein will.


„Für die Architektur des Geistes und die Sterne am Horizont, die den Kurs bestimmen.“

© 2026 Wort & Bildung – Sebastian Schulz

„Projektplanung 2026 abgeschlossen – Kapazitäten für 2027 verfügbar.“

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.